Tipps für Mütter und Frauen in der Schwangerschaft

Diese Seite beschäftigt sich mit Themen wie Elterngeld, Elternzeit sozialen Unterstütungen und Hilfen und soll Müttern sowie Frauen in der Schwangerschaft das Leben erleichtern. Du findest hier ausserdem Infos zur Düsseldorfer Tabelle, Besuchsrecht-Thematiken und vieles mehr.

Jobsuche in der Schwangerschaft

Die schönste Sache der Welt ist bestimmt die Schwangerschaft. Doch leider werden schwangere Frauen im Berufsleben oft diskriminierend behandelt.

Ist eine schwangere Frau auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle, gestaltet sich die Suche nicht ganz leicht, da die Arbeitgeber ungern jemanden einstellen, der auf absehbarer Zeit wieder ausfällt und ersetzt werden muss. Die meisten Unternehmen sehen das Problem nicht in der Schwangerschaft an sich, sondern schrecken vor den Konsequenzen, wie Mutterschutz, Elternzeit, viele Kranktage etc. zurück.

Rechtlich ist die Bewerberin nicht verpflichtet eine bestehende Schwangerschaft beim Vorstellungsgespräch mitzuteilen. Ob sie es dennoch erzählt oder nicht, wäre hier erstmal eine moralische Frage. Jedoch kann es von Vorteil sein, dies anzusprechen und abzuklären, wann und wie man nach der Geburt wieder verfügbar ist und wie man sich die Zukunft als berufstätige Mutter vorstellt.

Ablehnung wegen Schwangerschaft?

Die Schwangerschaft darf kein Ablehnungsgrund für eine Arbeitsstelle sein, ist es aber leider oft. Viele Arbeitgeber die von der Schwangerschaft erfahren, werden sich wahrscheinlich für einen anderen Bewerber entscheiden, denn schließlich leistet er etwas für das Unternehmen und wird dafür entsprechend entlohnt. Während eine Schwangere für einige Zeit nicht aktiv tätig sein kann und trotzdem bezahlt werden muss. So gestaltet sich die Jobsuche in Deutschland für werdende Mütter leider als “ziemlich” schwierig.

Der Europäische Gerichtshof hat in seinem Urteil vom 03.02.2000 entschieden, dass die Ablehnung der schwangeren Bewerberinnen rechtswidrig ist. Deswegen muss auch die Frage nach einer bestehenden Schwangerschaft im Bewerbungsgespräch nicht beantwortet werden.

Werdende Mütter geniessen einen besonderen Kündigungsschutz. Wird eine Frau schwanger, darf sie nicht gekündigt werden, selbst wenn sie sich noch in der Probezeit befindet. Eine Kündigung aus wirtschaftlichen Gründen, wäre jedoch auch in der Schwangerschaft wirksam.

Mutterschutzgesetz in Deutschland

In Deutschland dürfen Schwangere in den letzten sechs Wochen vor der Entbindung und bis acht Wochen nach der Geburt nicht arbeiten und befinden sich im sogenannten Mutterschutz. Arbeiten in der Schwangerschaft ist erlaubt, soweit das gesundheitliche Wohl der Mutter sowie des Kindes nicht gefährdet ist. Jedoch gilt acht Wochen nach dem Entbindungstermin ein absolutes Beschäftigungsverbot. Im Falle von Früh- oder Mehrlingsgeburten geht das Verbot bis 12 Wochen nach dem Geburtstermin.

Bild: Benjamin Thorn  / pixelio.de

Modisch in der Schwangerschaft

Die Schwangerschaft ist für jede Frau eine ganz besondere Zeit – körperlich, aber natürlich auch seelisch. Neun Monate hat die werdende Mutter Zeit, sich auf die vielen Veränderungen einzustellen, die sie erwarten, sobald der süße Wonneproppen auf der Welt ist. Doch auch die vierzig Schwangerschaftswochen bringen eine Menge Erlebnisse mit sich: Von der Nachricht über das erste Ultraschallbild bis zum ersten spürbaren Tritt des Kindes. In dieser Zeit sollte man alles daran setzen, sich rundum wohl zu fühlen, um den Herausforderungen gewachsen zu sein.

Schicke Schwangerschaftsmode

Einen erheblichen Teil dazu beitragen kann die richtige Schwangerschaftsmode eine Mode, die nicht zwickt und spannt bei jedem Schritt, die aber auch nicht schlabbert und formlos sitzt. Heutzutage muss es nicht die Jogginghose und der Riesenpulli sein, denn die Modeindustrie bietet eine Menge wunderschöner Umstandsmode, die jede werdende Mama so richtig strahlen lässt. Da muss auch keine Frau mehr eine Feier in den Umstandswochen befürchten, denn mit den modischen Jeans, Röcken und Kleidern wird man zum stylischen Blickfang. Insbesondere süße Accessoires, wie zum Beispiel ein Bauchband, haben großes Potential modischer Hingucker zu werden.

Gut beraten

Die meisten herkömmlichen Modeketten und Onlinekataloge besitzen eine Abteilung mit Schwangerschaftsmode. Diese ist meist mit der grundlegenden Kleidung ausgestattet, eine große Auswahl ist aber leider nicht vorhanden. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert sich einen Modeladen zu suchen, der speziell auf die Wünsche der Schwangerschaftsmode eingehen kann. Dort sind die Verkäufer und Verkäuferinnen auf Fragen rund um die Schwangerschaftsmode eingestellt und können den Frauen in allen Bereichen kompetent zur Seite stehen. Aber auch Onlinemodeläden haben sich auf diesen Zweig der Modeindustrie spezialisiert und bieten eine ausführliche Beratung an. Diese ist in vielerlei Hinsicht hilfreich für die Kundinnen, unter anderem zur Größenberatung.

Die Vielfalt der Mode

In der Schwangerschaft braucht demnach keine Frau mehr ihre modischen Ansprüche herunterschrauben, denn die Mode für diesen besonderen Zeitraum erfüllt jeglichen modischen Anspruch. Ob schicke, stylische Winterjacken oder sogar die oft umgangene Bademode: Keine Frau braucht sich mehr zu verstecken oder zu befürchten, dass jedes Kleidungsstück nur noch kneift und sich dem Umstand nicht anpasst. Funktional, bequem und stylisch sind die Schlagworte der Schwangerschaftsmode.

Foto: © www.schwangerschaft.at/ flickr.com

Spielend die Welt entdecken

Babys beginnen etwa ab der dritten Lebenswoche, ihre Umgebung aufmerksam wahrzunehmen. Hören, Sehen, Greifen und Schmecken stehen von jetzt an hoch im Kurs. Einfaches, babygerechtes Spielzeug hilft dabei, die aufregende neue Welt kennenzulernen.

Eine gute Wahl

In den ersten Monaten benötigt Ihr Baby keine komplizierten Spielsachen. Einfache Rasseln, Greifringe Schmusedecken und zum Einschlafen eine Spieluhr reichen völlig aus. Knallig bunte Farben ziehen die Aufmerksamkeit besonders auf sich und werden von den Kleinen bevorzugt. Mit etwa einem halben Jahr hat Ihr Baby eine Entwicklungsstufe erreicht, an dem es Interesse an einfachen Klopfinstrumenten, Stapel- und Steckspielzeug, Bilderbüchern, Puppen und Stofftieren hat. Mit etwa 9 Monaten wird der Bewegungsdrang größer und dementsprechend sind alle großen Spielzeuge, an denen sich ihr Schatz hochziehen kann, Bälle und andere rollende Gegenstände äußerst interessant. Die Auswahl in Fachgeschäften und Online-Shops ist heute fast unüberschaubar. Altersgerechte Spielsachen finden Sie hier.

Sicherheit steht im Vordergrund

Grundsätzlich sollten Sie darauf achten, dass sich Ihr Kind am Spielzeug nicht verletzen kann. Schafe Kanten oder gefährliche Scharniere sind deshalb tabu. Außerdem dürfen sich selbst mit größerem Kraftaufwand keine Kleinteile lösen lassen, die im schlimmsten Fall vom Baby verschluckt werden könnten.

Um sicher zu gehen, dass die Spielsachen keine Schadstoffe, wie beispielweise giftige Farben oder Weichmacher enthalten, sollte Sie auf entsprechende Prüfsiegel und Plaketten achten. Diese werden von staatlich überwachten Institutionen vergeben, sind von außen gut sichtbar angebracht und garantieren ein hohes Maß an Sicherheit. Weitergehende Informationen über Spielzeug für Neugeborene finden Sie auf dem babycenter.de

Bild: Gerrit Schmit  / pixelio.de

Kleidung in der Schwangerschaft

Den Bauch stützen

Schwangerschaftsbekleidung ist in der Regel recht teuer, dafür, dass diese nur eine kurze Zeit getragen wird. Einige Alternativen gibt es aber um Geld zu sparen und dennoch effektive und schöne Kleidung tragen zu können.  Gerade Bauchstützen sind in der Schwangerschaft sehr nützlich. Der Bauch wird laufend größer und schwerer und so sind die Bauchstützen oft von großem Nutzen, um den Bauch etwas nach oben zu halten und den Druck etwas zu mindern.

Mit einem Bauchband, welche es schon günstig zu erwerben gibt, kann man aus praktisch jeder Hose eine Umstandshose machen. Das Bauchband wird einfach über den Bauch gezogen, dabei wird der Knopf der Hose überdeckt, dieser kann mit zunehmender Schwangerschaft nämlich nicht mehr zugeknöpft werden. Außerdem sind die Bauchbänder durch den festen Sitz, aber dennoch dehnbar, sehr bequem und können die ganze Schwangerschaft über getragen werden. Kleidung für die Schwangerschaft soll natürlich auch schön aussehen und so kann man mit dem Bauchband wunderbar die alten Hosen tragen.

Passende Oberbekleidungen in der Schwangerschaft

Natürlich ist es aber auch schwer die passende Oberbekleidung für die künftige Mutter zu finden. Im Laden gibt es zwar zahlreiche Umstandsbekleidungen, aber mit normalen Oberteilen in größeren Größen kann man leicht Abhilfe schaffen. ASo ist es möglich sich eine große Latzhose zu kaufen und diese zu tragen. Die Latzhosen gibt es zwar auch in der Umstandsabteilung, haben aber keinen Unterschied zu anderen Latzhosen. Auch mit normalen Unterhemden kann der Bauch schon etwas gestützt werden und in Kombination mit einem Bauchband ist dies wirklich gut geeignet. Bei sämtlichen Kleidungen sollte nur darauf geachtet werden, dass diese nicht zu eng sitzen und den Bauch nicht auf Dauer eindrücken. Auf Gürtel und Co sollte verzichtet werden. Auch ist es möglich eine große Leggins oder dicke Strumpfhose zu tragen und diese bis über den Bauch zu ziehen. So bekommt der Bauch auch weiteren Halt und kann gestützt werden. Zuhause eignen sich Jogginghosen in großen Größen besonders gut, da diese mitwachsen und zudem wahnsinnig bequem sein können.

Bild: Templermeister  / pixelio.de

Der erste Geburtstag – personalisierte Einladungskarten mit eigenen Fotos

Gerade junge und erstmalige Eltern stehen der Frage, wie der erste Kindergeburtstag gefeiert werden soll, oftmals unwissend gegenüber. Soll nur die Familie eingeladen werden? Bekommt der Zwerg überhaupt schon mit, dass sich an diesem Tag alles um ihn geht? Und wie gestaltet man wunderschöne, individuelle Einladungskarten?

Fragen über Fragen, die in diesem Artikel näher beleuchtet werden sollen! Der erste Kindergeburtstag ist nicht zu vergleichen mit den noch folgenden kindgerechten Geburtstagen, denn umso älter die Kids werden, desto fantasiereicher wollen sie feiern. Der erste Geburtstag hingegen bedeutet für manch ein Kleinkind eine Menge Stress. Je nach Typ des Kindes sind sie mit der Situation, dass etliche Gesichter vor ihnen auftauchen und massig Hände sie betätscheln, schlichtweg überfordert. Daher ist es ratsam, den ersten Geburtstag im Rahmen der Familie und engsten Freunde zu feiern. Selbstverständlich bedeutet dies nicht, dass die Kleinen keinen einzigen „Freund“ dabei haben sollten.

Auch die Kleinsten freuen sich über eine Geburtstagsfeier

Fakt ist, dass die kleinen Zwerge schon viel mitbekommen – auch wenn sie sich nach ein paar Jahren nicht mehr daran erinnern können! Also werden sie sich über einen netten Tag auch freuen.

Individualität – bereits im jüngsten Alter

Wer Einladungskarten versenden möchte, der braucht sich nicht an den Basteltisch zu setzen, um einzigartige und individuelle Wunderkarten zu bekommen! Denn das moderne Zeitalter des Internets macht es möglich, dass man schlichtweg über Onlineshops individuelle und vor allem personalisierte Einladungskarten käuflich erwerben kann. So ist es beispielsweise möglich, ein Baby-Foto auf einer Einladungskarte drucken zu lassen – zur Freude jedes Gastes, der sich über eine individuelle Einladung natürlich mehr freut als über eine Standardkarte aus dem Schreibwarenhandel!

Fakt ist also … beginnend bei den Wunderkarten inkl. Fotografie bis hin zum Kaffee und Kuchen sollte eines vermieden werden: Stress! Der schönste Geburtstag für die Kleinen ist vollbracht, wenn sie einen ruhigen, gelassenen und schönen Tag mit ihrer Familie verbringen. Und natürlich auch die reichlichen Geschenke genießen!

Bild: Benjamin Thorn  / pixelio.de

Arbeitsblätter für die Grundschule – Eine Bereicherung des täglichen Lernens

Wer kennt sie nicht noch zu Genüge aus seiner eigenen Schulzeit – die Arbeitsblätter? Für Pädagogen stellen sie vor allem ein nützliches Medium dar, um den im Unterricht erarbeiteten Stoff entweder noch in der Stunde selbst oder nachmittags zu Hause vom Schüler aufarbeiten zu lassen. Dabei dienen sie also weniger dem Zweck, neuen Lernstoff zu vermitteln, sondern vor allem dazu, bereits gelernte Inhalte zu vertiefen und zu festigen.

Nach aktuellen lernpsychologischen Erkenntnissen sind heute besonders die offenen Unterrichtsformen gefragt, die gerade im Unterricht der Grundschule die selbstständige Lerntätigkeit der Kinder fördern sollen. In diesem Zusammenhang finden Arbeitsblätter in der Grundschule vielseitige Einsatzmöglichkeiten, beispielsweise in Unterrichtsformen wie dem Stationenlernen oder auch dem Lernen nach Tages- oder Wochenplan, bei dem im Idealfall für jedes Kind individuell ein Lernplan vom Lehrer zusammengestellt wird, den das Kind an dem jeweiligen Tag bzw. in der Woche zu bearbeiten hat. Ein solcher Lernplan setzt sich in der Regel größtenteils aus Arbeitsblättern verschiedener Fächer zusammen, die gerade in der Grundschule häufig mit einem bestimmten Wochenthema in Verbindung gebracht werden können.

So kann beispielsweise für den Sachkundeunterricht ein Text zum Thema Singvögel im Frühling gelesen werden, dessen inhaltliche Aspekte in einer kurzen Präsentation für die Mitschüler aufgearbeitet werden, während besondere grammatikalische Strukturen im selben Text in einem entsprechenden Arbeitsblatt aus dem Deutschunterricht vertieft werden; zusätzlich kann das fachliche Vokabular zum Thema Singvögel mit Arbeitsblättern zur Rechtschreibung geübt werden. Auch bei der Differenzierung innerhalb einer Lerngruppe, die sich in der Regel aus Kindern mit ganz unterschiedlichen Lernvoraussetzungen zusammensetzt, können Arbeitsblätter von der Lehrkraft gewinnbringend eingesetzt werden, etwa als gezielte Förderung von Kindern mit Schwächen in bestimmten Teilbereichen des Unterrichts, oder auch als zusätzliche Forderung von lernstarken Kindern, die mit einem Unterricht nach Lehrwerk, im Gleichschritt mit allen anderen Kinder der Klasse, unterfordert wären. Darüber hinaus haben Arbeitsblätter, besonders auch im Zusammenhang mit den Hausaufgaben, den Vorteil, dass sie, mit einem entsprechenden Lösungsschlüssel versehen, die sofortige Selbstkontrolle durch das Kind ermöglichen und so ein selbstgesteuertes und verantwortungsvolles Lernen unterstützen.

Auf diese Weise stellen Arbeitsblätter, sinnvoll und durchdacht eingesetzt, eine wichtige und unverzichtbare Bereicherung des täglichen Unterrichts dar.

Bild: Benjamin Thorn  / pixelio.de

Private Krankenversicherung für Mütter und Kinder

Für wen ist die private Krankenversicherung?

Ein Wechsel zur privaten Krankenversicherung macht für viele Menschen Sinn. Wer Wert auf umfangreiche Gesundheitsleistungen legt, sollte sich über die Möglichkeiten und die zahlreichen Tarife informieren. Selbstständige, Freiberufler und Arbeitnehmer, die über der Versicherungspflichtgrenze verdienen, können sich von der Versicherungspflicht befreien lassen und wechseln. Beamte müssen sich ebenfalls privat versichern. Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung kalkuliert die private nach dem individuellen Risiko und nicht nach der Höhe des Einkommens. Dies kann für Vielverdiener neben den besseren Leistungen von Vorteil sein.

Wie sieht die Wechselmöglichkeit bei einer Schwangerschaft aus?

Gerade werdende Mütter möchten sich und ihren Nachwuchs bestens abgesichert wissen. Es ist allerdings zu beachten, dass die meisten Versicherer keine bereits schwangeren Frauen annehmen. Vor der Feststellung der Schwangerschaft oder nach der Geburt kann bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen gewechselt werden.

Welche Leistungen erhält die Mutter?

Ist die werdende Mutter bereits privat krankenversichert, kommt die Versicherung für alle Vorsorgeuntersuchungen auf. Die Leistungen können hier weitaus umfangreicher sein als in der gesetzlichen Krankenversicherung. Das genaue Leistungsspektrum ist bei jedem Versicherer unterschiedlich und hängt vom gewählten Tarif ab.

Mutterschaftsgeld wird nicht vom privaten Versicherer gezahlt. Stattdessen ist ein Antrag beim Bundesversicherungsamt zu stellen. Das Mutterschaftsgeld beträgt 210 € und wird pauschal für die Zeit des Mutterschutzes gezahlt. Den Rest muss der Arbeitgeber übernehmen.

Was passiert nach der Geburt?

Das Neugeborene ist automatisch in der PKV mitversichert. Es muss lediglich innerhalb von zwei Monaten nach der Geburt beim Versicherer angemeldet werden. Die Besonderheit bei der sogenannten “Neugeborenennachversicherung” ist, dass das Baby keiner Gesundheitsprüfung unterzogen wird. Es wird automatisch und ohne jegliche Ausschlüsse oder Risikozuschläge versichert. Lediglich die Voraussetzung, dass der Tarif des Babys keine höherwertigen Leistungen als die des versicherten Elternteils beinhalten darf, muss hierfür erfüllt werden.

Die Beitragspflicht besteht in der privaten Krankenversicherung während der Schwangerschaft und während der Elternzeit unverändert.

Bild: Ronny Richert  / pixelio.de

Reisen mit Familie

Mit Kindern zu reisen ist eine Sache für sich. Auch langerprobte Vielreisende stehen plötzlich vor neuen Herausforderungen, wenn sich Nachwuchs einstellt. reisenmitfamilie.de hilft mit Berichten über ausgewählte Reiseziele weiter.

Die Berichterstattung ist so vielfältig, wie die Probleme, die sich bei Reisen mit Kindern auftun, denn die Bedürfnisse ändern sich ja mit dem Alter der Kinder ständig.

So berichtet dieses Portal z.B. über eine wunderbare Möglichkeit das Tor zu den Dolomiten für sehr sportliche Familien zu erkunden, um mit den Bergführern des Hotel Engel die eigene Angst zu überwinden und die Sage vom König Laurin on location zu hören.

Wer das Meer den Bergen vorzieht, der kann eine Traumreise unter Segeln auf dem Star Clipper, einem der größten Segelschiffe der Welt bestaunen. Was bedeutet es, so eine Segelkreuzfahrt mit Kindern zu machen. 

Und reisenmitfamilie bietet auch Tipps für die wertvolle Zeit der Eltern zu zweit. Zum Beispiel mit einer Luxusreise

Ein Blick auf dieses Portal lohnt sich auf jeden Fall.

Bild: Dieter Schütz  / pixelio.de

Gefahrenpotential im Kinderzimmer: Worauf ist zu achten?

Bei Babys und Kleinkinder ist das Kinderzimmer der Ort, in dem sich die Kinder am meisten aufhalten. Daher sollten Schutzmaßnahmen eingeleitet werden, damit die Kinder während des Aufenthaltes nicht einer potentiellen Verletzungsgefahr ausgesetzt sind, auch wenn sich die Kleinen einige Stunden alleine im Zimmer aufhalten.

Gestaltung des Kinderzimmers

Das Kinderzimmer wird größtenteils schon vor der Entbindung soweit eingerichtet, dass nur mehr bestimmte Accessoires, eingestellt werden. Beispielsweise ist dieses der Fall, wenn eine Ahnungslosigkeit herrscht, ob es sich bei dem ungeborenen Kind um ein Mädchen oder einen Jungen handelt. Schon bei der Gestaltung wäre darauf zu achten, dass nicht allzu grelle Farben zum Ausmalen verwendet werden. Blasse Farben wirken beruhigender und ausgeglichener. Des Weiteren sollte im Wesentlichen darauf geachtet werden, dass sich das Kinderzimmer oder auch Babyzimmer in der Nähe des Schlafzimmers befindet. Auf diese Weise kann bereits im Vorfeld gewährleistet werden, dass die späteren Schreie des Babys schneller wahrgenommen werden können. Auch wenn vielleicht ein Babyphone installiert wurde, ist es bequemer und sicherer, wenn sich das Kinderzimmer im Nachbarraum des Schlafzimmers befindet. Diese und weitere Artikel für Babys kann man zum Beispiel bei Shopping24 finden.

Sicherheit hat im Kinderzimmer Vorrang

Beim Einrichten des Kinderzimmers sollte darauf geachtet werden, dass es vor allem sicher und ohne Verletzungsgefahren eingerichtet wurde. Neben scharfen Ecken und Kanten an dem Gitterbett, sollte sich auch an den anderen Einrichtungsgegenständen kein Verletzungspotential ergeben. Sinnvoll wäre, falls ein Teppich eingelegt wird, diesen auch am Boden zu verkleben, damit dieser nicht verrutscht und so einen Sturz auslösen könnte. Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Steckdosen. Das Gitterbett sollte sich nicht an dem Platz befinden, wo das Kind an die Steckdosen reichen kann und es sich so dramatisch verletzen könnte. Außerdem wären Kindersicherungen in den Steckdosen sehr sinnvoll, denn Kinder spielen gerne dort, wo sie nicht sollen. Außerdem wäre ein Rauch- beziehungsweise Brandmelder im Kinderzimmer kein Fehler.

Das Kinder- oder Babyzimmer sollte sich im Nachbarraum befinden und weitgehend sicher gemacht werden, um Verletzungen des Kindes ausschließen zu können. Außerdem sollten Verletzungsgefahren im Schlafbereich durch Sicherheitsvorkehrungen vorweg unterbunden werden. Verletzungsgefahren an Steckdosen sind erhebliche Anziehungspunkte für Kleinkinder und daher vorrangig abzudecken.

Bild: Benjamin Thorn  / pixelio.de

Alleinstehende Mutter mit Kind sucht!

Die Suche nach der großen Liebe ist ein immerwährendes Bestreben des Menschen. Das war schon vor vielen Tausend Jahren so und ist auch heute noch so. Der einzige Unterschied zu früher ist meist die Ausgangssituation. So suchen heute immer mehr alleinerziehende Mütter nach dem Mann des Lebens. Während einem früher als Frau nahezu sämtliche Entscheidungen abgenommen wurden, ist die Stellung die Frauenwelt heutzutage glücklicherweise selbstständig, selbstbestimmend und unabhängig. Das hat aber auch den Nebeneffekt, dass immer mehr kleine Familien ohne Vater existieren und immer mehr Mütter ihre Männer unabhängig vom Kind suchen. Singlebörsen im Internet haben sich in den letzten Jahren immer mehr durchgesetzt. Die Vorteile sprechen vor allem Mütter an. So kann man den Kontakt zu potenziellen Lebenspartnern bequem von zu Hause aus über das Internet aufnehmen und pflegen, ehe man sich irgendwann mit seinem Herzblatt in der realen Welt kennenlernt.

Die Singlebörse: der Amor des Internetzeitalters

Das World Wide Web ist in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Nahezu wöchentlich wir ein neues Portal ins Leben gerufen, das die Herzen zweier Menschen anscheinend wie von selbst zusammenfügt. Die Branche ist trotz Wirtschaftskrise und darauffolgender Rezession in den vergangenen fünf Jahren um rund 600 Prozent gestiegen. Bis heute wurden alleine auf Deutschlands Singlebörsen rund 58 Mio. Mitgliedschaften abgeschlossen. Sicher ist ein Teil davon „Karteileichen“, dennoch macht es den Erfolg deutlich, den die Singlebörsen in den letzten Jahren erleben. Dabei liegt Deutschland mit seinen Singlebörsen deutlich im vorderen Feld. So sind beispielsweise sieben der zehn besten Singlebörsen deutsche Unternehmen. Der unabhängige Singlebörsen Test http://www.liebesrechner-kostenlos.de/partnersuche/singleboersen bestätigt dies und zeigt gleichzeitig auch, wie viel Wert auch in dieser Branche auf deutsche Qualität gelegt wird. Obwohl „Made in Germany“ zurzeit noch für viele eines der wichtigsten Kriterien ist, ist eine Konsolidierung auf den internationalen Markt natürlich bereits im Gange.

Bild: Jürgen Stahl  / pixelio.de